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Unternehmen

 

Seit 1977 konnte das in Bad Münstereifel beheimatete Unternehmen weit mehr als 600 Siege und Klassensiege feiern und zählt damit zu den erfolgreichsten Rennteams Europas. Haupteinsatzgebiet der erfahrenen Mannschaft rund um Senior Helmut Kissling und seinem Sohn und heutigem Geschäftsführer Stefan Kissling ist dabei die Rundstrecke.

 

Diverse Siege und Titel im GT-Cup (Meister 1997), der DTC (Vizemeister 1998), der  STT (Meister 1995 & 1996) und weiteren internationalen Rennserien schmücken die Kissling-Firmenhistorie ebenso wie unzählige Klassensiege, Gesamtsiege und Titel, die man im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft (VLN) und beim 24h-Rennen auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt, dem Nürburgring samt Nordschleife, feiern konnte. In der jüngeren Historie zählen dazu vor allem die Meisterschaften 1993, 2001, 2003 und 2007.

In der legendären DTM (Deutschen Tourenwagen Meisterschaft) hinterließ Kissling Motorsport ebenfalls deutliche Spuren. Maßgeblich hatte man die Entwicklung des Opel Kadett vorangetrieben. Mit dem späteren Opel-Sportchef Volker Strycek als Entwicklungs- und Einsatzfahrer stellte man sich der Konkurrenz. Wenige Jahre später betrat man mit einem selbst entwickelten Opel Omega erneut die Bühne der zu dieser Zeit extrem hoch entwickelten Rennserie und hielt so die Opel-Fahnen bis zum werksseitigen Einsatz des Calibras 1993 hoch.

Aber auch im Rallyesport stehen u.a. mit dem Gewinn der Deutschen Rallye-Meisterschaft 1989 und dem Titel des Rallye-Weltmeister 1993 diverse Erfolge zu Buche. Im Bergrennsport wurde direkt drei Jahre in Folge (1997 – 1999) der internationalen Bergmeister auf einem Fahrzeug von Kissling Motorsport gekürt und steht u.a. der Gewinn der FIA Hill Climb Challenge und der Österreichischen Bergmeisterschaft im Erfolgsbuch der Mannschaft aus Bad Münstereifel.

 

Kissling Motorsport hat sich von Beginn an der Motorsportförderung verschrieben. Wurden in der Vergangenheit vor allem einzelne Fahrertalente gefördert, unterstützte Kissling Motorsport in den letzten Jahren große Förderprogramme wie zum Beispiel das OPC Race Camp. Dort wurden im Auftrag des Opel Performance Centers von Kissling Motorsport die Fahrzeuge des OPC Race Camps aufgebaut, eingesetzt und weiterentwickelt. Auch die Logistik bei den unterschiedlichen Sichtungsveranstaltungen, Trainings sowie Test- und Rennveranstaltungen in der RCN, VLN bis hin zum besonders medienträchtigen und weltweit bekannten 24h-Rennen auf dem Eifelrennkurs übernahm das Team aus Bad Münstereifel. In der VLN ist Kissling Motorsport zudem für den Einsatz des Opel Astra der DMSJ Juniorenförderung verantwortlich.

 

 

Entwicklung & Motorenbau

 

Jahrzehnte Erfahrung im Aufbau von Rennfahrzeugen für alle denkbaren GT- und Tourenwagenklassen sind ein Markenzeichen von Kissling Motorsport. Ob DTM, GT Masters, DTC, GT Cup, Rallye sowie Langstrecken- und Bergrennen, in allen Spielarten des internationalen Motorsports fühlt sich Kissling Motorsport zu Hause.

Von der Idee bis hin zum einsatzfähigen Rennwagen geschieht alles unter einem Dach oder in Kooperation mit langjährigen, zuverlässigen Partnern. Rennwagen made by Kissling sind individuell an die Erfordernisse der jeweiligen Rennserien angepasste Speziallösungen. Ob CAD oder Windkanal – Kissling Motorsport bedient sich der modernsten Entwicklungs- und Fertigungsmethoden um maximal optimierte und vor allem siegfähige Rennfahrzeuge zu konstruieren.

Eine der Hauptkompetenzen ist mit Sicherheit der Motorenbau. Bis heute sind die Aggregate made by Kissling Motorsport in allen Tourenwagenklassen, im Rallyesport und am Berg äußerst gefragt.

In der Vergangenheit baute Kissling Motorsport unter anderem die Rennmotoren für den ersten Opel DTM-Werkseinsatz und für den Rallye-Weltmeister , den Opel Astra von Bruno Thiry.

 

Auch im GT-Sport findet das umfangreiche Know How und die modernsten Planungs-, Entwicklungs- und Fertigungskompetenzen von Kissling Motorsport Anwendung. So befinden sich in Bad Münstereifel mehrere moderne CAD-Computer, CNC-Fräsanlagen sowie Motorenprüfstände, die für die Entwicklung standfester sowie leistungsstarker Rennmotoren unerlässlich sind.